Live
2026
- 02.07. – /w Patricio Böttcher – Alte Feuerwache, Berlin
- 17.07. – LETKOWSKI – St.-Jacobi-Kirche, Prenzlau
- 19.07. – LETKOWSKI – Kunstverein Talstraße, Halle (Saale)
- 02.08. – Togbukh – Yiddish Summer, Weimar (Premiere)
- 05.08. – Alan Bern: Liderbukh – Yiddish Summer, Weimar
- 06.08. – Togbukh – Yiddish Summer, Weimar
- 22.08. – /w Ambrose Getz & Almog Sharvit – Hauskonzert, Berlin
- 04.09. – Der Dreizehnte Monat – Hennwack, Berlin
- 05.09. – Der Dreizehnte Monat – Galerie Gondwana, Berlin
- 11.09. – LETKOWSKI – Nochtwache, Hamburg
- 13.09. – LETKOWSKI – Prachtwerk, Berlin
- 18.09. – Der Dreizehnte Monat – Panda Platforma, Berlin
- 26.09. – /w Stephan-Max Wirth Quintett – Jazzclub, Nordhausen
- 10.10. – TYYPO – Hennwack, Berlin
- 13.10. – Niculin Janett Quintett – Moods, Zürich CH
- 14.11. – Niculin Janett Quintett – Jazzclub, Aarau CH
- 17.11. – Hans Otto Trio – tba, Cottbus
- 20.11. – /w Paul Brody – Panda Platforma, Berlin
Music Theater
Die Dreizehn Monate
Gedichtzyklus von Erich Kästner, Musik von Lisa Hoppe
Berlin, 2026

Jahr für Jahr vergeht, und plötzlich ist schon wieder Geburtstag. Schon wieder Weihnachten, Silvester, Sommerferien. Konstant und leise wiederholt sich die Natur, alle zwölf Monate. Oder sind es (fast) dreizehn, wenn wir dem Mond glauben wollen?
Als „Großstädter für Großstädter“ verfasste Erich Kästner dreizehn Gedichte über die Monate, und schrieb darin nicht nur über seine Sehnsucht nach der verlorenen Verbindung zur Natur, sondern auch über die Unbeugsamkeit der Zeit. Manches bleibt, auch wenn sich alles ändert.
Wo stehen wir heute, mit Kästners Stadt-Natur-Beobachtungen? Inmitten des Klimawandels, im Schatten anderer Kriege, anderer Diskurse? Finden wir Verbindung zu unserem eigenen zyklischen Sein?
Es spielen
David Soyza – Vibraphon
Lisa Hoppe – Kontrabass, Gesang, Komposition, Konzept
Brockel 1945 – oder soll ich von mir reden – Eine Chronologie des Schweigens
Musik-Theater-Performance von Nico Delpy & Lisa Hoppe
Berlin/Basel/Rotenburg 2025

In einem kleinen Dorf in Norddeutschland geht seit Jahrzehnten ein Gerücht um – kurz vor Kriegsende, im Frühjahr 1945, sei ein Güterwaggon mit KZ-Häftlingen am Dorfbahnhof gestrandet. Der Rest ist Schweigen – wer versucht, mehr über die Geschichte zu erfahren, stößt auch Jahrzehnte später schnell auf Unmut. Trotzdem gibt es im Dorf auch immer wieder Versuche, eine Aufarbeitung in die Wege zu leiten.
Doch wieso verzögerte sich die Vergangenheitsbewältigung so sehr? Welche Auswirkungen haben Verdrängen und Schweigen auf die Gemeinschaft? Wie entscheidend sind mitmenschliches Verhalten und Handeln? Und was ist vor 80 Jahren tatsächlich in Brockel passiert?
Schauspieler Nico Delpy und Bassistin/Komponistin Lisa Hoppe begeben sich gemeinsam auf Spurensuche und erzählen mit den Mitteln der Musik und des Theaters eine Geschichte aus Nachkriegsdeutschland. Doch die Auswirkungen dieser Geschichte reichen bis in die Gegenwart, denn auch ihre eigenen Biografien stehen in Verbindung mit den Ereignissen…
Musik-Theater-Stück, ca. 60 Minuten
Nico Delpy – Schauspiel, Gesang
Lisa Hoppe – Kontrabass, Schauspiel, Gesang
Idee, Konzept, Text & Produktion: Lisa Hoppe & Nico Delpy
Das Regime der Blumen

Komposition & Text: Lisa Hoppe
Berlin 2024
An einem ganz gewöhnlichen Dienstagmorgen wächst einem Mann eine Kornblume aus dem Gesicht. In der Straßenbahn bricht Panik aus. Bald darauf häufen sich die Nachrichten in der Stadt von weiteren „Blumen-Ausbrüchen“ und mit jedem Ausbruch eröffnen sich weitere, dringende Fragen: Ist die 15-jährige Dornröschen wirklich die Patientin Null und ist es überhaupt eine Krankheit? Ein göttliches Zeichen? Oder eine seltsame Laune der Natur?
Sowohl die Menschenwelt als auch die Märchenwelt scheinen aus den Fugen zu geraten, als alle Figuren händeringend nach Antworten suchen.
Eine musikalisch-dramatische Parabel in 9 Haltestellen, erzählt und gespielt von Tillmann Braun und YSOP.
Besetzung:
Tillmann Braun – Schauspiel
Lisa Hoppe’s YSOP
Gaya Feldheim Schorr – Gesang
Julia Rüffert – Posaune
Mathilde Vendramin – Cello
Danielle Friedman – Piano
Lisa Hoppe – Kontrabass
Text & Komposition: Lisa Hoppe
Arrangement: Julia Rüffert & Lisa Hoppe
Zusätzliche Komposition: Gaya Feldheim Schorr
Lektorat: Maximilian Devantier
Foto: Iveta Rysava
Design: Daniel Menzel
Musiktheater, ca. 90 min
Bands
Recent projects…
Media
This segment is under construction, please check again later!
About
Lisa Hoppe (*1988) is a double bassist, composer and improviser, based in Berlin. Her musical works contain a variety of genres and non-genres: Ranging between free improvisation, jazz in all shapes, modern chamber music and chanson, she is always striving to put the melodic qualities of the double bass into contemporary context. She writes for music theater and works with several projects in Germany and Switzerland. Her album Faking An Imperfect Utopia with her band YSOP was nominated for German Jazz Price in 2024.









Contact me
elisabethhoppe@gmx.net
social media

Impressum